Stand-alone mp3 Player

Die Idee für einen mp3 Player, der auch Netzwerkstreams abspielen kann, entstand 2005. Verwendet werden sollte damals das von Guido Fischer entwickelte Modul Arthernet. Nachdem die Platine damals zusammen gelötet wurde, fehlte mir jedoch die Erfahrung diese doch recht umfangreiche Idee umzusetzen. Nach einigen weiteren Projekten ging es dann Mitte 2009 wieder weiter. Inzwischen ist das Projekt fertig gestellt.

Bilder


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Die Platine fast fertig aufgebaut Player mit erstem LCD
Player mit neuem LCD
PC Build mit ncurses
Fertig bestückte Platine Draufsicht Außenansicht des Players Player mit neuem 128x64 pixel LCD
Screenshot der PC Version

Ein Video bei Youtube zeigt den Player (mit einer etwas älteren Software Version) im Betrieb. Ein zweites Video (aktuelle Software Version) zeigt noch ein paar Extras.

Features

Durch die Arbeit fertig gestellte Unterprojekte und Anleitungen, veröffentlicht auf mikrocontroller.net:

Schaltpläne und Sourcecode

Den Schaltplan für die AVR Ethernet Platine und den VS1002 Decoder sind auf den oben erwähnten Webseiten erhältlich.
input-connector.png
display-connector2.png
spi-mp3-connector2.png
audio-connector.png
Schaltpläne für die Erweiterungen der AVR Ethernet Platine
infplay-final1.zip
Alle geplanten Features sind implementiert. Fast alle Fehler behoben.
Vermutlich wird es irgendwann noch eine weitere Version geben, die bis dahin gefundene Fehler behebt.

Portierbarkeit

Eine Portierung der Software auf eine andere Hardware ist möglich, erfordert aber etwas Einarbeitungszeit in meine Software. Generell muss die Plattform jedoch von Nut/OS unterstützt oder eine passende API bereit gestellt werden. Auf einem AVR werden knapp 128KB Flash benötigt. Ferner werden mindestens 100KB RAM (am besten 512KB) benötigt. Bei der AVR Platine ist der RAM in Segmenten zu je 16KB anzusprechen. Diese Verwaltung ist relativ Tief in der Software integriert. Ebenfalls recht tief integriert und speziell an der Hardware ist die Verwaltung des SPI Bus. Auf diese beiden Bereiche dürfte daher die Hauptarbeit einer möglichen Portierung entfallen. Die Möglichkeit die Software auf dem PC auszuführen zeigt jedoch dass eine Portierung prinzipiell machbar ist.


Dinge, die ich beim nächsten mal besser machen würde



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zuletzt aktualisiert: 17.04.2010